Die Ausbildung zum Werkstoff- und Prüftechniker

 

Die Staatliche Fachschule für Werkstoff- und Prüftechnik

Der Unterricht für die Ausbildung zum Werkstoff- und Prüftechniker findet ausschließlich in Vollzeit statt.

 

Zielgruppe und Zugangsvoraussetzung

Die Ausbildung richtet sich u. a. an Facharbeiter mit dem Ausbildungsberuf Werkstoffprüfer, aus den Metallhauptberufen, aus dem keramischen Bereich und aus den Laborberufen. Zugangsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung.

 

Schulgebühren / Ausstattung

Der Besuch der staatlichen Schule ist gebührenfrei. Kosten entstehen für Lernmittel, Unterkunft und Verpflegung.

 

Beschäftigungschancen

Einsatzbereiche

- Arbeitsvorbereitung

- Qualitätsmanagement

- Organisations- und Leitungsaufgaben

- Werkstoffentwicklung

- Werkstoffprüflabor

- Wareneingang und Warenausgang

- Prüftechnikum

- Wärmebehandlungstechnik und Umformtechnik

- Schadensanalyse

- werkstofftechnische Beratung

 

Unsere Absolventen sind gefragte Mitarbeiter bei

- Automobilzulieferern

- Halbzeugherstellern

- Unternehmen der Umform-, Gießerei- und Schweißtechnik

- Labordienstleistern

                        der Bereiche

- Stahl

- NE-Metalle

- Keramik und Baustoffe

- Kunststoffe

 

Erwerb der Fachhochschulreife

Mit einer externen Zusatzprüfung in Mathematik kann die Fachhochschulreife erworben werden. Zur Vorbereitung muss im zweiten Schuljahr das Wahlpflichtfach Mathematik belegt werden.

 

Anmeldung

Anmeldungen für das im September beginnende Schuljahr sind jederzeit möglich. Eine Aufnahmeprüfung findet nicht statt.

 

Anmeldeformular

Das Anmeldeformular finden Sie hier:    (13 KB)

 

Kontakt

Per E-Mail über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!